Caroline Groneberg

Mediendesign Blog

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cute bird Hansi taking a shower

Derzeit habe ich ein Projekt zum Thema “Viralität”, das zum Ziel hat, ein Video möglich weitläufig zu verbreiten. Niedliche Tiervideos sind unter den viralen Videos eigentlich immer mit an der Spitze. Deshalb habe ich meinen Kanarienvogel Hansi an den Start – bzw. unter die Dusche geschickt. Also helft mir, den Clip zu verbreiten! :-)

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Logoentwicklung für einen Gutshof

Eines meiner größten und schönsten Projekte ist nach über einem Jahr nun abgeschlossen: das Logo für ein Gut in der Nähe von Wuppertal. Der mittelalterliche Gutshof soll im Entwicklungsprojekt Zentrum einer zukunftsorientierten Landwirtschaft werden und Ökologie mit Bildungs- und Kulturanreizen verbinden.

Anforderungen an die Logoentwicklung waren, dass ein herrschaftliches Wappen im frühbarocken Stil entstehen soll, bestehend aus ornamentalen – aber nicht floralen Elementen. Ich habe mich an den Formen des Barock und der Pflanzenwelt orientiert. Das Logo habe ich außerdem so gestaltet, dass es später auf Verpackungen von Lebensmitteln oder landwirtschaftlichen Produkten als eine Art Etikett verwendet werden kann.

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Struktur-Milieus

Von wie vielen Strukturen und Texturen wir doch in der Wohnung umgeben sind! Ich bin einmal durch die Zimmer gelaufen und habe sämtliche Oberflächen fotografiert und zugeordnet.

Wer erkennt die originalen Gegenstände?

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Abstrakt II & III

Ich habe zwei weitere Illustrationen erstellt, die mit Linien, Transparenzen, Drehungen, Fläche, Ecken und Rundungen, Grauwerte, Farbe und Textur spielen. Wie auch in der Abstraktion “Dry” habe ich Motive aus der Küche ausgewählt. Im oberen Beispiel Nudelzange und Apfelschneider und in der unteren Grafik allerlei Trupperdosen.

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Carson, Fleckhaus, Spiekermann, Frutiger. Eine Plakatserie über Typografen

Ich habe 10 Plakate über die bekanntesten und einflussreichsten Typografen gegenwärtiger und vergangener Zeit entworfen. Jedes Plakat ist im Stil des Typografen gestaltet.

Von oben nach unten:
David Carson – Willy Fleckhaus  Neville Brody  Adrian Frutiger – Lucas De Groot  Otl Aicher  Jan Tschichold  Fons Hickmann  Erik Spiekermann

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Booklet Detailtypografie
Das Ergebnis des Detailtypografie Seminars ist ein Booklet, das alle 11 typografischen Projekte zeigt. Über einige habe ich auch schon gebloggt:
inszenierter Satzspiegel, Buch
inszenierte Typografie, Rezept
Postkarte Steuersünder
Diversity Plakat, Variante 1
Diversity Plakat, Variante 2
Diversity Plakat, Variante 3
Für das Layout habe ich mir auch eine Besonderheit ausgedacht: auf den Titelseiten habe ich einen Teil ausgespart, sodass man sowohl schon einen Vorgeschmack auf die Arbeit dahinter erhält, als auch nach dem Umblättern weiterhin die Aufgabenstellung lesen kann.

Booklet Detailtypografie

Das Ergebnis des Detailtypografie Seminars ist ein Booklet, das alle 11 typografischen Projekte zeigt. Über einige habe ich auch schon gebloggt:

Für das Layout habe ich mir auch eine Besonderheit ausgedacht: auf den Titelseiten habe ich einen Teil ausgespart, sodass man sowohl schon einen Vorgeschmack auf die Arbeit dahinter erhält, als auch nach dem Umblättern weiterhin die Aufgabenstellung lesen kann.

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Typo Kampagne, Variante 3

Weil mir das Ausdenken von Wortspielen so Spaß macht, habe ich mir neben der Smiley-Variante und den Neologismen noch eine Kampagne zum Thema “Diversity” ausgedacht.

Je nachdem, welchen der Buchstaben man für die Lücke einsetzt, erhält die Aussage des Plakates einen unterschiedlichen Sinn. Das spiegelt die verschiedenen Einstellungen und Lebensstile der unterschiedlichen Studenten wieder – denn jeder studiert anders!

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Plakatkampagne, Variante 2

Als Alternative für die Smiley-Idee habe ich mir eine Kampagne überlegt, die mit zusammengesetzten Worten bzw. Neologismen funktioniert. Diese Worte sind ein Gegensatz an sich (oder auch nicht?!), denn jeder studiert anders: der eine chillt mehr – der andere arbeitet mehr. Oder kann man auch lernen, wie man chillig arbeitet? Zumindest können alle Studenten partylernen! :-)

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Plakat zum Thema „Diversity“
Das diesjährige Thema des Plakatwettbewerbs des Deutschen Studentenwerks ist „Diversity“. Denn es ist das neue Schlagwort in der deutschen Hochschulpolitik – die Studierendenschaft wird immer unterschiedlichen und bunter.
Diese Thematik habe ich typografisch bearbeitet: stellvertretend für die vielen verschiedenen Studierenden stehen Interpunktion-Smileys, die in unterschiedlichen Schriftarten gesetzt sind. Die Kombinationen von Doppelpunkt, Bindestrich und Klammer bilden alle lachende Gesichter – aber jede Schriftart und jeder Schriftschnitt verleiht ihnen eine individuelle Ästhetik: dicke Striche, dünne Striche, gebogene Klammer oder ecklige Klammern, runde oder eckige Punkte, Gleichmäßigkeit, Geometrie, handgeschriebener Charakter, Monospace…
Dazu habe ich mir den Claim „Grundverschieden ist Grund genug“ überlegt, der die vielen jungen Menschen trotz oder gerade wegen ihrer Diversität zu einem Studium ermutigen soll.
Siehe auch Plakatkampagne Variante 2!

Plakat zum Thema „Diversity“

Das diesjährige Thema des Plakatwettbewerbs des Deutschen Studentenwerks ist „Diversity“. Denn es ist das neue Schlagwort in der deutschen Hochschulpolitik – die Studierendenschaft wird immer unterschiedlichen und bunter.

Diese Thematik habe ich typografisch bearbeitet: stellvertretend für die vielen verschiedenen Studierenden stehen Interpunktion-Smileys, die in unterschiedlichen Schriftarten gesetzt sind. Die Kombinationen von Doppelpunkt, Bindestrich und Klammer bilden alle lachende Gesichter – aber jede Schriftart und jeder Schriftschnitt verleiht ihnen eine individuelle Ästhetik: dicke Striche, dünne Striche, gebogene Klammer oder ecklige Klammern, runde oder eckige Punkte, Gleichmäßigkeit, Geometrie, handgeschriebener Charakter, Monospace…

Dazu habe ich mir den Claim „Grundverschieden ist Grund genug“ überlegt, der die vielen jungen Menschen trotz oder gerade wegen ihrer Diversität zu einem Studium ermutigen soll.

Siehe auch Plakatkampagne Variante 2!

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Das Mädchen mit dem Perlenohrring

… als Formsatz bzw. inszenierter Satzspiegel. Ich habe den Klappentext des Buches in der Form des Gemäldes gesetzt, auf dem Griet, das Mädchen mit dem Perlenohrring, gemalt ist. Damit man das Portrait noch besser erkennt, habe ich den Text entsprechend eingefärbt.

Dieser Formsatz ist meine dritte Variante in der Serie, die ich schon im November begonnen habe.

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