Caroline Groneberg

Mediendesign Blog

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Pendler-App für (Wuppertaler) Studenten

Eines meiner großen Projekte im vergangenen Semester war das Corporate Design und Screendesign einer App, die als hochschulinterne Mitfahrcommunity agieren soll. Dort sollen sich Studenten der Uni Wuppertal finden und austauschen können. Ziel ist es, das Pendeln mit dem Auto zur Universität als Einzelperson zu reduzieren und die Vorteile von Zusammenschlüssen zu erfahren. Die Aufgaben des Projektes waren Namensfindung und Entwicklung eines Corporate Designs sowie einer Kampagne und schließlich das Design einer Web-Applikation, die sowohl per Desktop-Computer als auch per Smartphone benutzt werden kann.

Das Logo habe ich als reinen Schriftzug in der Hallo Sans gesetzt. Zusätzlich habe ich ein Key Visual entworfen, das unabhängig vom Logo im Corporate Design auftaucht und stellvertretend für das Pendeln steht. Ein Element, das einzigartig ist und sofort mit dem Autofahren verbunden wird, ist der Innenspiegel. Dieser fungiert außerdem als Basis für den Blickkontakt zwischen Fahrer und Mitfahrer und ist damit das Trägermedium für die Kommunikation im Auto. 

Mit meiner Werbekampagne, die auf Plakaten und Flyern abgedruckt ist, sollen die Vorteile des Auto-Pendelns im Gegensatz zu den öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ausdruck gebracht werden. Gemeinsames Fahren mit den Kommilitonen macht nicht nur Spaß, sondern ist auch der direkteste Weg zur Uni – und zwar ohne Umsteigen, ohne Streik und man hat auch garantiert immer einen Sitzplatz. Als Bildmotive habe ich natürlich die Spiegel im und am Auto gewählt. Außerdem soll das Key Visual als Sticker gedruckt werden, damit jeder Student seine Bereitschaft, Pendler mitzunehmen, auf sein Auto kleben kann.

Zur Farbgestaltung ist zu sagen, dass sowohl Corporate als auch Screen Design zweifarbig sind: Dunkelblau als Grundfarbe für den Pendlerdienst und je nach Uni kommt noch deren Logofarbe hinzu – im Fall der Uni Wuppertal ein Grün. Außerdem taucht auf den Fotos und im Interfacedesign ein Blauverlauf auf, der an den Blaukeil auf Windschutzscheiben erinnern soll.

Die App (oben ein paar Ausschnitte des mobilen Desings) beinhaltet die Funktionen Fahrt suchen, Nachrichten, Fahrt anbieten, Fahrtenübersicht, Profil und Einstellungen. Ein besonderes Augenmerk habe ich darauf gelegt, dass die Fahrtensuche/-gebote auch nur über die Map vorgenommen werden kann.

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Logo Facelifting

Schon vor einiger Zeit habe ich neue Entwürfe für die CG Ligatur gemacht, denn eine Überarbeitung des pinken Karos war nötig. Nicht nur die Farbe hat sich geändert, sondern auch Schrift und Stilistik. Die neue Logo-Ligatur für meinen Mediendesign Blog ist nun schlichter und noch zusammen geschmolzener, besteht aber nach wie vor aus zwei ursprünglichen Buchstaben. Das “c” im oberen Teil des Logos und die Schleife des “g” im unteren Teil bilden eine perfekte Symbiose.

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cute bird Hansi taking a shower

Derzeit habe ich ein Projekt zum Thema “Viralität”, das zum Ziel hat, ein Video möglich weitläufig zu verbreiten. Niedliche Tiervideos sind unter den viralen Videos eigentlich immer mit an der Spitze. Deshalb habe ich meinen Kanarienvogel Hansi an den Start – bzw. unter die Dusche geschickt. Also helft mir, den Clip zu verbreiten! :-)

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Logoentwicklung für einen Gutshof

Eines meiner größten und schönsten Projekte ist nach über einem Jahr nun abgeschlossen: das Logo für ein Gut in der Nähe von Wuppertal. Der mittelalterliche Gutshof soll im Entwicklungsprojekt Zentrum einer zukunftsorientierten Landwirtschaft werden und Ökologie mit Bildungs- und Kulturanreizen verbinden.

Anforderungen an die Logoentwicklung waren, dass ein herrschaftliches Wappen im frühbarocken Stil entstehen soll, bestehend aus ornamentalen – aber nicht floralen Elementen. Ich habe mich an den Formen des Barock und der Pflanzenwelt orientiert. Das Logo habe ich außerdem so gestaltet, dass es später auf Verpackungen von Lebensmitteln oder landwirtschaftlichen Produkten als eine Art Etikett verwendet werden kann.

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Struktur-Milieus

Von wie vielen Strukturen und Texturen wir doch in der Wohnung umgeben sind! Ich bin einmal durch die Zimmer gelaufen und habe sämtliche Oberflächen fotografiert und zugeordnet.

Wer erkennt die originalen Gegenstände?

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Abstrakt II & III

Ich habe zwei weitere Illustrationen erstellt, die mit Linien, Transparenzen, Drehungen, Fläche, Ecken und Rundungen, Grauwerte, Farbe und Textur spielen. Wie auch in der Abstraktion “Dry” habe ich Motive aus der Küche ausgewählt. Im oberen Beispiel Nudelzange und Apfelschneider und in der unteren Grafik allerlei Trupperdosen.

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Carson, Fleckhaus, Spiekermann, Frutiger. Eine Plakatserie über Typografen

Ich habe 10 Plakate über die bekanntesten und einflussreichsten Typografen gegenwärtiger und vergangener Zeit entworfen. Jedes Plakat ist im Stil des Typografen gestaltet.

Von oben nach unten:
David Carson – Willy Fleckhaus  Neville Brody  Adrian Frutiger – Lucas De Groot  Otl Aicher  Jan Tschichold  Fons Hickmann  Erik Spiekermann

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Booklet Detailtypografie
Das Ergebnis des Detailtypografie Seminars ist ein Booklet, das alle 11 typografischen Projekte zeigt. Über einige habe ich auch schon gebloggt:
inszenierter Satzspiegel, Buch
inszenierte Typografie, Rezept
Postkarte Steuersünder
Diversity Plakat, Variante 1
Diversity Plakat, Variante 2
Diversity Plakat, Variante 3
Für das Layout habe ich mir auch eine Besonderheit ausgedacht: auf den Titelseiten habe ich einen Teil ausgespart, sodass man sowohl schon einen Vorgeschmack auf die Arbeit dahinter erhält, als auch nach dem Umblättern weiterhin die Aufgabenstellung lesen kann.

Booklet Detailtypografie

Das Ergebnis des Detailtypografie Seminars ist ein Booklet, das alle 11 typografischen Projekte zeigt. Über einige habe ich auch schon gebloggt:

Für das Layout habe ich mir auch eine Besonderheit ausgedacht: auf den Titelseiten habe ich einen Teil ausgespart, sodass man sowohl schon einen Vorgeschmack auf die Arbeit dahinter erhält, als auch nach dem Umblättern weiterhin die Aufgabenstellung lesen kann.

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Typo Kampagne, Variante 3

Weil mir das Ausdenken von Wortspielen so Spaß macht, habe ich mir neben der Smiley-Variante und den Neologismen noch eine Kampagne zum Thema “Diversity” ausgedacht.

Je nachdem, welchen der Buchstaben man für die Lücke einsetzt, erhält die Aussage des Plakates einen unterschiedlichen Sinn. Das spiegelt die verschiedenen Einstellungen und Lebensstile der unterschiedlichen Studenten wieder – denn jeder studiert anders!

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Plakatkampagne, Variante 2

Als Alternative für die Smiley-Idee habe ich mir eine Kampagne überlegt, die mit zusammengesetzten Worten bzw. Neologismen funktioniert. Diese Worte sind ein Gegensatz an sich (oder auch nicht?!), denn jeder studiert anders: der eine chillt mehr – der andere arbeitet mehr. Oder kann man auch lernen, wie man chillig arbeitet? Zumindest können alle Studenten partylernen! :-)

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